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Robert Huber

Robert Huber wurde 1937 in München geboren und erhielt 1988 den Nobelpreis in Chemie für die Erforschung der dreidimensionalen Struktur des Reaktionszentrums der Photosynthese.

Er schloss sein Doktorat der Chemie an der Technischen Universität München ab, wo er sich auch habilitierte. Von 1971 – 2005 war er Direktor des Max-Planck-Institutes für Biochemie, als Direktor Emeritus leitet er dort weiterhin die Gruppe Strukturforschung. Seit 1988 ist er Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und forscht am Zentrum für medizinische Biotechnologie der Universität Duisburg – Essen.

Mit seinen Arbeiten zur Röntgenkristallographie von Proteinen hat Robert Huber das Verständnis der Photosynthese entscheidend beeinflusst. Seine aktuellen Forschungen beschäftigen sich mit der Struktur und Funktion von biologischen Makromolekülen.