Eric S. Maskin wurde 1950 in New York geboren und wurde 2007 für seinen Beitrag zum optimalen Design von Marktmechanismen, Anreizverträgen und Institutionen mit dem Nobelpreis für Ökonomie ausgezeichnet.
Sein Doktoratsstudium der angewandten Mathematik schloss er in Harvard ab; danach ging er als Research Fellow an die Cambridge University. In Folge unterrichtete er als Professor am MIT und dann in Harvard. Zurzeit arbeitet er am Institute for Advanced Study in Princeton, New Jersey. Er ist Fellow bei der American Academy of Arts and Sciences, der Econometric Society und der European Economic Association sowie Corresponding Fellow in der British Academy. 2003 war er Präsident der Econometric Society.
Bekannt wurde Maskin vor allem durch seine Arbeiten zu der Frage, unter welchen Bedingungen gewisse Marktmechanismen (insbesondere Auktionen) bzw. Vertragsstrukturen zu einer effizienten Allokation privater Güter führen. Doch auch seine Beiträge zur dynamischen Spieltheorie haben hohe Beachtung gefunden.